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| 10.05.2009 | 16.10
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Stimmen zum 3. E.ON Mitte Kassel
Marathon
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Winfried
Aufenanger:
Wir sind stolz und zufrieden,
eine solche Veranstaltung hier
in Kassel zelebriert zu haben.
Ich nenne eine Zahl: 8571 Teilnehmer
haben sich angemeldet. Das ist
eine tolle Zahl. Und 745 Teilnehmer
beim Marathon trotz der DM in
Mainz.
1730 Staffelläufer in 430
Staffeln waren dabei.
Ein Highlight waren auch die Walker
und Nordic Walker, von denen 512
sind auf die Strecke gegangen.
Wir haben heute ein tolles Rennen
gesehen, sie haben sehr schnell
angefangen und waren teilweise
sogar auf eine Zeit unter 2:11
unterwegs.
Die zweite Hälfte wurde etwas
ruhiger, es hat einen Vierkampf
gegeben, der sich dann zu einem
Zweikampf entwickelte. Der Sieger
war bei Km 28 schon nach hinten
gefallen, lief aber wieder auf
und setzte sich durch. Er verbesserte
den Streckenrekord um über
zwei Minuten.
Das Frauenrennen war etwas entspannter,
nur bei den Polizeimeisterschaften
war es sehr eng, da lagen die
Abstände teilweise bei 20
Sekunden.
Bei den Hochschulmeisterschaften
setzte sich Christian Flegel von
der TU Dresden durch. |
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Joseph
Biwott (Sieger Männer):
Das war heute mein zweiter Marathon
und meine beste Zeit. Den ersten
Marathon bin ich in Nairobi gelaufen.
Das Wetter war nicht wirklich
schlecht, aber die Strecke schon
etwas schwierig. Die zweite Hälfte
konnte ich sogar etwas schneller
laufen. |
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Ecler
Loywapet (Siegerin Frauen):
Der Kurs war sehr hart, es ist
eine schwierige Strecke. Eigentlich
hatte ich einen flacheren Kurs
erwartet. Aber die Menschen in
Kassel waren sehr toll, dafür
herzlichen Dank. |
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Herbert
Steinke (Einsatzleiter Polizei)
Das einzig Negative heute war,
dass ich heute morgen etwas nass
geworden bin. Ansonsten ist der
Einsatz super gelaufen, wir hatten
keine Probleme und verkehrstechnisch
gesehen war alles im Lot. Die
Zuschauerzahlen sind immer schlecht
zu schätzen, aber wir gehen
davon aus, dass 85 000 Menschern
an der Strecke. |
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Matthias
Knappe (ärztlicher Einsatzleiter):
Wir betreuen die Teilnehmer schon
das dritte Jahr in Folge, es war
auch in diesem Jahr wieder sehr
gut. Ungefähr 260 Helfer
waren im Einsatz. Wir sind zufrieden,
aus unserer Sicht gab es keine
Probleme. Obwohl die Zahl der
Marathonläufer höher
war als im vergangenen Jahr, hatten
wir weniger Hilfeleistungen aus
medizinischer Sicht.
Wir führen das auch auf das
Wetter zurück, es herrschten
in diesem Jahr wesentlich bessere
Bedingungen. |
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Udo Rodenberg
(Geschäftsführer E.ON
Mitte Vertrieb):
Wir haben tollen Sport gesehen
und auch im Ziel war eine super
Stimmung. |
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Ulrich
Fischer (Geschäftsführer
E.ON Mitte Vertrieb, lief selbst
Halbmarathon):
Die Strecke war fantastisch präpariert.
Viele, viele Menschen waren an
der Strecke, es herrschte eine
tolle Stimmung, die das Laufen
leichter gemacht hat. Es wurde
zwar ganz schön heiß,
aber die Athleten wurden getragen
vom Publikum.
Ich möchte allen Helfern
danken, aber auch an das Engagement
der Einzelnen erinnern, die viele
Ideen und viele Farben ergänzend
zum E.ON Rot mit reingebracht
haben. |
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Kurt Heldmann
(Streckenchef für den Inline-Marathon):
"Die Strecke von Kassel ist
nicht einfach und fordert vor
allem in der zweiten Hälfte
mit dem hügeligen Profil
einiges, noch dazu, da sich das
Wetter schwierig entwickelt hat.
Ich habe mich vorhin mit einigen
älteren Athleten unterhalten,
dabei haben wir festgestellt,
dass die Strecke in Kassel durchaus
WM-würdig ist. Die Veranstaltung
ist bestens organisiert und die
Strecke gut vorbereitet." |
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